Partner

Gemeinsam sind wir stark! Hier erfahren Sie mehr über unsere zuverlässigen Netzwerk-Partner  

Die ProgrammSchänke Bajszel  liegt uns als unser dauerhafter Kooperationspartner ganz besonders am Herzen. Gelegen nahe S- und U-Bahnhof Neukölln am schönen Kirsten-Heisig-Platz, lädt das Bajszel zu gepflegten Getränken und Häppchen ebenso ein wie zu einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm.   Seit der Eröffnung 2022 bietet es die Möglichkeit, sich bei Vorträgen, Filmvorführungen, Szenischen Lesungen, Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen, Musikveranstaltungen und allerhand anderer Formate über Geschichte und Gesellschaft, Kultur und Politik zu informieren, sich zu vernetzen und die unterschiedlichsten Perspektiven kennenzulernen. Es ist ein Ort der offenen, gewaltfreien Debatte und Diskussion und beherbergt regelmäßig Veranstaltungen, die sich gegen Antisemitismus und die Dämonisierung des jüdischen Staates einsetzen. Die ProgrammSchänke war aus diesem Grund schon mehrfach Ziel von Drohungen und Angriffen, denen auch unser Verein sich vehement entgegenstellt.  Wir legen den Besuch des Bajszels jedem wärmstens ans Herz, der der Aufklärung und einer gemütlichen Pub-Atmosphäre etwas abgewinnen kann.

Politik, Philosophie, Psychoanalyse und Schöne Literatur sind die Schwerpunkte des Buchladens zur schwankenden Weltkugel. Das Sortiment umfasst aktuelle Neuerscheinungen und Klassiker, Standardwerke und Raritäten sowie zahlreiche politische und literarische Zeitschriften. Es gibt Bücher vieler kleiner und unabhängiger Verlage. Wer angesichts der literarischen Fülle Hilfe benötigt, wird hier durch Leseempfehlungen und ein fachkundiges Gespräch gut beraten. 

Die Community Civil Watch Against Antisemitism wurde infolge der Ereignisse des 07. Oktober gegründet. Sie besteht aus jüdischen und nicht-jüdischen Aktivisten, die verschiedene Projekte gegen Antisemitismus realisieren. Wo es gerade nötig ist, schaltet sich die Gruppe ein und unterstützt dabei Betroffene antisemitischer Gewalt, ob Einzelpersonen oder Unternehmen, jüdische Geschäfte und Restaurants. Darüber hinaus macht Civil Watch antisemitische Schmierereien im Straßenbild öffentlich und bringt sie zur Anzeige. Civil Watch Against Antisemitism beteiligt sich aktiv an Aktionen und Demonstrationen, die mit der Bring-Them-Home-Kampagne in Verbindung stehen, um eine Freilassung der Geiseln zu fordern. Besonderer Fokus der Gruppe liegt auf der Planung und Durchführung von Events, bei denen jüdische und arabische Stimmen in Dialog treten um Räume für Dialog und nachhaltiges Miteinander zu schaffen und Vorurteile abzubauen.

Die Gesellschaft für kritische Bildung ist ein gemeinnütziger Verein zur kritischen Auseinandersetzung mit Geschichte und Gesellschaft. Die GfkB beschäftigt sich dabei nicht nur mit theoretischen Gegenständen, sondern bezieht sich auch auf aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse und Prozesse und versucht, diese adäquat zu erfassen und zu kritisieren.

Unter dem Motto „I am from Israel – ask me anything“ stehen Menschen aus Israel für ein offenes Gespräch zur Verfügung. Gerade an Hochschulen hat das aggressive Auftreten politischer Aktivisten seit dem 7. Oktober 2023 den Eindruck erweckt, es sei keine friedliche Annäherung der Konfliktparteien mehr möglich. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, wurde das Projekt initiiert. Studierende, Lehrkräfte und Besucher werden dazu eingeladen, sich an Debatten zu beteiligen, Fragen zu stellen, aus erster Hand etwas über die Komplexität des israelischen Lebens zu erfahren und israelische Perspektiven kennenzulernen. Thematisiert werden moderne Formen des Antisemitismus sowie die Verbindung zum Antizionismus und die Auswirkungen auf das Leben jüdischer und israelischer Menschen.

Mena-Watch ist ein unabhängiger Nahost-Thinktank mit Sitz in Wien, der vor allem Analysen und Kommentare renommierter Autoren zu aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und Nordafrika publiziert. MENA ist ein international gebräuchliches Akronym aus den Anfangsbuchstaben der Region »Middle East North Africa«. Das Team aus Politikwissenschaftlern, Historikern und anderen Experten garantiert die inhaltliche Substanz und Faktentreue jeder einzelnen Veröffentlichung. Darüber hinaus steht das Team für Vorträge zur Verfügung und veröffentlicht frei zugängliche Dossiers, die wir jedem ans Herz legen, der sich wissenschaftlich fundiert einen Überblick über die komplexe politische Situation in der MENA-Region verschaffen will. Einige der sehr empfehlenswerten Broschüren bieten wir daher zum Download an.

Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) ist eine Organisation für Politikberatung und politische Bildung. Über das Bildungsangebot „Bildungsbaustein Israel“ bietet das MFFB seit 2015 Seminare an, die sich schwerpunktmäßig mit dem arabisch-israelischen Konflikt und dem Antisemitismus beschäftigen, der sich am Staat Israel entzündet. Außerdem organisiert das MFFB öffentliche Veranstaltungen und Debatten. Der gemeinnützige Verein wurde 2007 von Wissenschaftlern, Journalisten, Mitgliedern jüdischer Organisationen und Exil-Iranern gegründet. Er tritt ein für die Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit im Nahen Osten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Gefahren des Antisemitismus, Islamismus, des Rechtsextremismus und die damit verbundenen Gefährdungen der Demokratie. Die sehr empfehlenswerten Analysen des MFFB bieten wir auch auf unserer Homepage zum Download an.

Das Netzwerk Psychotherapie gegen Antisemitismus ist ein gemeinnütziger Verein, ein Zusammenschluss von Menschen, die in Theorie und Praxis im Bereich der Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schulenübergreifend tätig sind. Gefunden hat sich das Netzwerk im Dezember 2023 als Reaktion auf das Verschweigen, Relativieren und Verherrlichen der antisemitischen Massaker des 7. Oktober. Da die Folgen des zunehmenden Antisemitismus vonseiten berufspolitischer Träger kaum Berücksichtigung fanden, trifft sich das Netzwerk seither einmal monatlich in Berlin. Seit Juli 2024 finden regelmäßige Treffen online mit bundesweit tätigen Kolleginnen statt. Das Netzwerk hat zudem einen Workshop zum Thema Antisemitismus für Psychotherapeuten in Ausbildung konzipiert, der online gebucht werden kann. Das Netzwerk setzt sich dafür ein, dass das Thema Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen einen festen Platz im Ausbildungscurriculum einnimmt.

CARS wurde 2020 als In-Institut an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen am Standort Aachen gegründet. Seit 2022 besetzt Stephan Grigat die hier eingerichtete Professur für Theorien und Kritik des Antisemitismus. Das CARS unterhält Kontakte zu einer Vielzahl von nationalen und internationalen Kooperationspartnern und erbringt mit seiner Reihe „CARS Working Papers“ und anderen Publikationen eine umfangreiche wissenschaftliche Publikationstätigkeit. Es organisiert externe Fachvorträge zum Thema Antisemitismus und Rassismus und veranstaltet jedes Jahr eine mehrtägige Sommerakademie. Die Mitglieder des CARS halten dazu regelmäßig öffentliche Vorträge und Workshops zum Thema Antisemitismus. Im Rahmen des derzeitigen Drittmittelprojektes „Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten“ (IBAS) bietet das CARS Schulungen für Beschäftigte an nordrhein-westfälischen Hochschulen an.


Förderer

Wir haben zahlreiche Projekte und Veranstaltungen bereits umsetzen können. Dies wäre nicht ohne finanzielle Unterstützung möglich gewesen. Ein herzlicher Dank gilt daher unseren bisherigen Förderern:

MONOM – Stiftung für Veränderung

Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)

Citizen+

Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Rahmen des Aktionsfonds zur Förderung von Projekten gegen Antisemitismus

Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg

Demokratie Leben! Gemeinsam in Tempelhof-Schöneberg

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Demokratie Leben! 

Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen von Demokratie. Vielfalt. Respekt. Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus

Amadeu Antonio Stiftung (Spaziergänge)

‌Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus

DEVI – Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung

Armenian Agency of Germany 

DGB Sachsen 


Mitgliedschaften

Wir setzen uns in Gremien und Arbeitsgruppen gegen Antisemitismus und andere autoritäre Ideologien ein. Durch diese Mitgliedschaft wollen wir der Desintegration jüdischen und israelischen Lebens entgegenwirken und aufgeklärten migrantischen Positionen Gehör verschaffen.

Migrationsbeirat Neukölln

Runder Tisch zum Schutz Jüdischen Lebens