Antisemitismus
erkennen, autoritäre
Ideologien
bekämpfen!

Gegründet 2022 von Juden und Nicht-Juden mit und ohne Migrationshintergrund will Masiyot e.V. das Bewusstsein für autoritäre Ideologien schärfen. Durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit setzen wir uns insbesondere gegen Antisemitismus ein. Wir wollen Wissen über aktuelle Formen des Antisemitismus vermitteln und Empathie für Menschen, die davon betroffen sind, fördern.


Dem Antisemitismus auf der Spur

Kiezspaziergänge in Tempelhof-Schöneberg.

Wir wollen dort mit den Menschen ins Gespräch kommen, wo Gewalt gegen Jüdinnen und Juden tagtäglich geschieht: auf der Straße.

Dabei gehen wir den vielfältigen Formen des modernen Antisemitismus am Ort des Geschehens nach und besprechen anhand der konkreten Taten: Auf welche Weise zeigt sich Antisemitismus heute? Welche Motive und Ideologien stehen dahinter? Was haben die Taten historisch und politisch zu bedeuten?

„I am from Israel – ask me anything“

Seit den Terrorangriffen des 7. Oktobers 2023 hat antiisraelischer Antisemitismus auch hierzulande massiv zugenommen. Gerade an Hochschulen hat das aggressive Agieren gewaltbereiter Aktivisten den Eindruck entstehen lassen, es sei keine Diskussion mehr möglich.

Um Raum für eine gewaltfreie Auseinandersetzung mit dem “Nahostkonflikt” zu schaffen, setzen sich seit 2024 Israelis dafür ein, Mythen und Stereotype über Israel und seine Bewohner abzubauen und unterschiedliche Perspektiven respektvoll auszutauschen.

Masiyot e.V. unterstützt diese sehr wichtige Initiative seit dem Wintersemester 2024/25.

Unter dem Motto „I am from Israel – ask me anything“ stehen Menschen aus Israel für ein offenes Gespräch zur Verfügung. Vor allem an Unis in Berlin und Umgebung werden Studierende, Lehrkräfte und Besucher dazu eingeladen, sich an Debatten zu beteiligen, Fragen zu stellen und israelische Perspektiven aus erster Hand kennenzulernen.

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